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Steuern sparen mit denkmalgeschützten Immobilien

Denkmal ja, Elektro nein …

Steuern sparen mit denkmalgeschützten Immobilien ist immer noch profitabler als in erneuerbare Energien zu investieren. Doch stimmt das wirklich?
In ausländischen Investorenforen wird immer wieder diskutiert, ob eine Investition in denkmalgeschützte Immobilien tatsächlich die einzige Möglichkeit für deutsche Steuerzahler ist,  eine steuerliche Förderung in Anspruch zu nehmen.

Die Antwort auf diese Frage: Ja, die steuerliche Förderung einer Investition in denkmalgeschützte Immobilien ist tatsächlich die einzig verbliebene Möglichkeit, Steuern zu sparen. Und dies konstant seit den letzten Jahrzehnten. In den vergangenen zehn Jahren gab es immer wieder neue Gesetze, die die Investition in Technologien für die Nutzung erneuerbarer Energien begünstigten.

Inzwischen sind all diese Möglichkeiten vom Gesetzgeber zurückgenommen worden, und Investoren hatten das Nachsehen. Anfang November sagte Ingrid Arndt-Brauer, die Vorsitzende des Finanzausschusses im Bundestag: „Ich halte sowohl steuerliche Anreize wie Sonderabschreibungen auf Elektrofahrzeuge als auch Kaufprämien zur Förderung der Elektromobilität für unwahrscheinlich.“

Die steuerliche Förderung von Elektrofahrzeugen war im Gespräch, um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu haben. Während dieses Ziel nicht erreicht wird, steht die steuerliche Förderung von Investitionen in Denkmale, d. h. für den Erwerb und die Revitalisierung einer denkmalgeschützten Immobilie nicht zur Debatte.

Anna Wilhelms

Anna Wilhelms ist geprüfte Immobilienmaklerin mit dem Schwerpunkt Denkmalschutz und Expertin für exklusive Objekte.