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Geschichte gewordener Alltag

 
Wohnhäuser

Wohnhäuser

Auch Wohnhäuser können geschichtlich und kulturell eine wichtige Rolle spielen und daher unter Denkmalschutz gestellt werden. Abhängig davon, warum ein Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wird, kann der Denkmalschutz eine Sanierung des Objektes einschränken. Denn die Bedingungen für bauliche Veränderungen werden nach den Regeln der zuständigen Denkmalschutzbehörde festgelegt. Wenn ein Gebäude aufgrund seiner Geschichte unter Denkmalschutz steht, weil beispielsweise eine geschichtlich und kulturell relevante Persönlichkeit darin gelebt und gewirkt hat, können bauliche Veränderungen in der Raumaufteilung problematisch werden. Wenn jedoch nur die Fassade denkmalgeschützt ist, weil sie Zeuge einer architektonisch wichtigen Epoche, wie z.B. des Jugendstils ist, sind die Einschränkungen der baulichen Veränderungen nur auf die Außenfassade beschränkt. Doch nicht nur alte Villen werden zu Denkmälern ernannt. Auch Landsitze, Pfarrhäuser, Bauernhäuser und teilweise ganze Siedlungen(siehe dazu auch: Ensembledenkmäler)können unter Denkmalschutz gestellt werden.

Interessante Beispiele für denkmalgeschützte Wohnhäuser sind unter anderem:

  • das Eulenspiegelhaus in Osterwieck (Sachsen-Anhalt),
  • das Hermann-Bonnus-Geburtshaus in Quakenbrück (Niedersachsen),
  • oder Cranachhof Markt 4 in Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt).
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