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Mahnungen an Tod und Zerstörung

Mahnmale und Gedenkstätten

Mahnmale und Gedenkstätten

Mahnmale und Gedenkstätten dienen der öffentlichen Erinnerung an bestimmte historische Ereignisse, bei denen Zerstörung und Tod thematisiert werden. Eines der bekanntesten historischen Ereignisse der deutschen Geschichte, an das an vielerlei Stelle mahnend erinnert wird, ist der Holocaust unter der Herrschaft von Adolf Hitler. An die schrecklichen Taten und die unzähligen Opfer dieser Zeit erinnern neben dem Holocaust-Mahnmal in Berlin auch die Überreste der Konzentrationslager, in die viele Menschen deportiert und dort ermordet wurden. In Zusammenhang mit der NS-Zeit erinnern auch sogenannte Stolpersteine an die Opfer des NS-Regimes. Es handelt sich um kleine, goldene Kopfstein-Pflastersteine, die vor den Hauseingängen der ehemaligen Wohnhäuser ermordeter NS-Opfer in den Boden eingelassen werden. Doch auch andere historische Ereignisse, meist Kriege und Katastrophen, die (viele) Menschenleben forderten, sind Gegenstand vieler Mahnmale und Gedenkstätten. Sie finden sich auch auf Friedhöfen oder in Stadtzentren und tragen häufig die Namen der Opfer jener Katastrophen, an die sie erinnern sollen.

Beispiele für bekannte Mahnmale und Gedenkstätten sind neben dem Holocaust-Mahnmal auch:

  • das Siegentor in München (Bayern),
  • das Mausoleum Busch in Berlin (Berlin),
  • oder der jüdische Friedhof in Köln (Nordrhein-Westfalen).
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